NRW-Spitzenkandidaten der FREIE WÄHLER besuchen gemeinsam mit Ulrike Müller (MdEP) die Bundeswehr in Geilenkirchen

Am Donnerstag (03.03.2022) besuchten Sara Buschner und Thorsten Scheen (Spitzenkandidaten der FREIE WÄHLER zur Landtagswahl NRW) gemeinsam mit Ulrike Müller (Mitglied des Europäischen Parlaments, FREIE WÄHLER) auf Einladung von Walter Leo Schreinemacher (Listenplatz 7, FREIE WÄHLER Kreis Heinsberg) die Selfkant-Kaserne in Geilenkirchen.
 
Durch die Informationsveranstaltung führte der Kommandeur des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (Brigadegeneral Braunstein) sowie sein Stellvertreter (Oberst Vollmer) in Begleitung des Projektoffiziers (Frau Oberstleutnant Wormuth).

Durch die Informationsveranstaltung führte der Kommandeur des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (Brigadegeneral Braunstein) sowie sein Stellvertreter (Oberst Vollmer) in Begleitung des Projektoffiziers (Frau Oberstleutnant Wormuth).   Hierbei konnte ein Einblick in die wichtigen Aufgaben und Möglichkeiten der ZVBw, welches sich mit der Implementierung von Rüstungskontrollverträgen und -abkommen befasst, gewonnen werden.   Natürlich war auch die aktuelle Lage in der Ukraine ein Thema, welches die Teilnehmer beschäftigte.   In der Diskussion um eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht betonte Ulrike Müller noch einmal, dass die FREIE WÄHLER schon zur Bundestagswahl 2017 die Forderung nach einem Gesellschaftsjahr aufgenommen hätten.

(Foto v.l.n.r: v.l.: Sara Buschner, Ulrike Müller (MdEP), Brigadegeneral Braunstein, Thorsten Scheen (Foto: ZVBw)

Und auch im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 heißt es: „Die Sicherheitslage auf der Welt macht es aber auch notwendig, wieder eine funktionierende Verteidigungsarmee zu haben. Wir wollen ein attraktives Gesellschaftsjahr für alle einführen. Dies ist durch eine echte Wahlfreiheit zwischen Blaulichtorganisationen, Zivil- und Wehrdienst zu erreichen“   Die aktuellen Ereignisse betreffen  die Menschen in der Ukraine akut. Sie erleben zur Zeit die Grausamkeiten des Krieges in einem nicht vorstellbaren Ausmaß. Ihnen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität.

v.l.n.r.: Thorsten Scheen, Brigadegeneral Braunstein, Sara Buschner, Oberst Vollmer (Foto: ZVBw)
Zugleich weckt dieser Krieg jedoch auch die Angst vor einer weiteren Eskalation und der Ausweitung des Konfliktes auf NATO-Mitgliedsstaaten.
Eine Diskussion um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr im Bündnis- und/oder Verteidigungsfall ist daher zwingend erforderlich. Hierzu gehört neben einer adäquaten, modernen und funktionstüchtigen Ausrüstung eben auch eine entsprechende personelle Ausstattung.
 
 
5 1 vote
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments