Zechenfest am Unesco-Welterbe Zollverein
Essen - UNESCO-Welterbe Zollverein
15:00 Uhr
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Für starke Kommunen.
Für Verantwortung vor Ort.
Für ein Nordrhein-Westfalen,
das zusammenhält.
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Frauenrechte unter Druck: Von Tradwives, digitaler Diskriminierung und Care-Arbeit Neue Folge unseres Podcasts "Orange im Dialog" dieses Mal mit dem Vorstand unserer Bundesarbeitsgemeinschaft FREIE WÄHLER Frauen. 🎧 Unbedingt reinhören: https://www.freiewaehler.eu/mediathek/frauenrechte-unter-druck-von-tradwives-digitaler-diskriminierung-und-care-arbeit/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwcTdLZTBjSEdnTkV0S0s4NXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR4k-rHIvULwZ9nJiI18cjayag9MhN1JUnfhkhXvxbMo-RqaaCY9O-VQzvviSA_aem_2Z2rs9ydR_C2Xz3A4ts6Mg
NRW braucht Bürgernähe. Politik muss wieder näher an die Menschen. Weniger Distanz, mehr Zuhören, mehr Lösungen. Genau dafür möchte ich mich in den kommenden Monaten mit voller Überzeugung einsetzen. Bei der Aufstellungsversammlung der FREIEN WÄHLER NRW zur Landtagswahl 2027 haben mich die anwesenden Mitglieder auf Platz 3 der Landesliste gewählt. Für dieses Vertrauen danke ich von Herzen. Es ist für mich Ansporn und Verantwortung zugleich. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung unserer neuen Website. Gemeinsam mit der Agentur Just Simplify ist es gelungen, das Projekt innerhalb von nur wenigen Wochen von der ersten Idee bis zum Livegang umzusetzen – pünktlich zur Aufstellungsversammlung. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: Inhalte aufbauen, die Plattform weiterentwickeln und sie mit Leben füllen. Besonders gefreut hat mich außerdem der Austausch mit unserem Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger, unserem Generalsekretär Gregor Voht und unserem Europaabgeordneten Dr. Joachim Streit. Der persönliche Dialog zeigt, worauf es ankommt: Politik muss erreichbar sein und die Anliegen der Menschen ernst nehmen. Jetzt richtet sich der Blick nach vorne. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unserem Team einen engagierten Wahlkampf zu führen und alles dafür zu geben, ein starkes Ergebnis für die FREIEN WÄHLER NRW zu erreichen. NRW braucht Bürgernähe. Daran möchte ich mitarbeiten.
Zwei spannende Tage bei „NextGen Europa“ in Ludwigsburg. Der Austausch über Künstliche Intelligenz, Demokratie und die Zukunft Europas hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Herausforderungen wir stehen – und dass es sich lohnt, ihnen mit Zuversicht und Tatkraft zu begegnen. Besonders spannend war der Austausch mit Frédéric Petit und vielen engagierten Europäerinnen und Europäern aus ganz Deutschland. Danke an Engin Eroglu für die Einladung. Und ganz nebenbei: Ludwigsburg mit seinen Weinbergen und Schlössern ist definitiv eine Reise wert!
Die aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit sind ein Warnsignal für Siegen-Wittgenstein: 📈 Arbeitslosenquote steigt auf 6,2 %. 👥 9.731 Menschen sind ohne Arbeit. 📉 Gleichzeitig melden Unternehmen immer weniger neue Stellen. Trotz tausender offener Arbeitsplätze finden viele Betriebe keine passenden Fachkräfte. Das zeigt: Unser Arbeitsmarkt hat ein strukturelles Problem. Wir brauchen wieder eine Politik, die Leistung fördert, Unternehmen entlastet und den Wirtschaftsstandort stärkt. Statt immer neuer Bürokratie und wachsender Belastungen müssen Investitionen, Ausbildung und qualifizierte Beschäftigung wieder im Mittelpunkt stehen. Nur eine starke Wirtschaft schafft sichere Arbeitsplätze – nicht immer neue staatliche Programme. Siegen-Wittgenstein braucht eine Wirtschaftspolitik mit Vernunft, Verantwortung und Perspektive. #Mittelstand #Wirtschaft #siegen #siegerlandwittgenstein
Wenn die Temperaturen in Kitas steigen, spüren es alle: Kinder, die kaum zur Ruhe kommen, Fachkräfte, die an ihre Belastungsgrenzen stoßen, und Eltern, die ihr Kind morgens guten Gewissens betreut wissen möchten. Hitze ist längst kein Ausnahmezustand mehr – sie gehört zum pädagogischen Alltag. Rechtlich sind Träger und Leitungen verpflichtet, Kinder und Beschäftigte vor Gesundheitsgefahren zu schützen. Doch verbindliche Temperaturgrenzen oder bundesweite Hitzeschutzstandards für Kitas fehlen bis heute. Diese Lücke wird in immer heißeren Sommern zunehmend zum Problem. Im Alltag reagieren Teams mit großem Engagement: Außenzeiten werden vorverlegt, Trinkangebote ausgeweitet, Ruhephasen angepasst und schattige Bereiche genutzt. Doch vielerorts stößt dieses Engagement an bauliche Grenzen. Zahlreiche Einrichtungen wurden für ein anderes Klima gebaut. Fehlende Verschattung, aufgeheizte Räume oder unzureichende Lüftungsmöglichkeiten belasten Kinder und Personal gleichermaßen. Dabei geht es längst nicht mehr um Komfort, sondern um Gesundheitsschutz und Bildungsqualität. Gute Pädagogik braucht Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und kindgerechtes Lernen überhaupt ermöglichen. Deshalb steht auch die Politik in der Verantwortung. Hitzeschutz in Kitas ist eine Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Kommunen können die notwendige Klimaanpassung vieler Gebäude nicht allein finanzieren. Notwendig sind verbindliche Standards, gezielte Förderprogramme und Investitionen in moderne, klimaresiliente Bildungsgebäude. Auch Eltern leisten einen wichtigen Beitrag – durch passende Kleidung, Sonnenschutz, ausreichende Trinkversorgung und Verständnis für veränderte Abläufe an besonders heißen Tagen. Der entscheidende Punkt bleibt jedoch: Kinder haben ein Recht auf Schutz – auch vor den Folgen des Klimawandels. Hitzeschutz in Kitas ist deshalb kein Luxus, sondern ein dringender politischer Auftrag. #Hitzeschutz #KitaAlltag #Kinderschutz #kinder #Bildungspolitik
Carbon Management und die Frage, wie wir Klimaschutz und industrielle Wertschöpfung miteinander verbinden können, ist die entscheidende Frage für die Zukunft des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen. Carbon Capture, Utilisation and Storage (CCU/S) kann dabei für Branchen wie Stahl, Chemie, Zement oder Kalk ein wichtiger Baustein sein, um unvermeidbare CO₂-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu sichern. Mein Eindruck: Deutschland hat kein Technologieproblem. Deutschland hat zu oft ein Umsetzungsproblem. Während unsere Ingenieure weltweit führende Technologien entwickeln, bremsen Bürokratie, langwierige Genehmigungen und hohe Energiekosten Investitionen aus. Was wir brauchen ist: - Technologieoffenheit - Planungs- und Investitionssicherheit - Moderne Infrastruktur - Wettbewerbsfähige Energiepreise Vielen Dank an Everllence für die spannenden Einblicke hinter die Kulissen eines Unternehmens, das zeigt, welche industrielle Stärke in Nordrhein-Westfalen steckt. #NRW #Industrie #Innovation #CarbonManagement #CCUS #Klimaschutz #Maschinenbau #Mittelstand #FreieWählerNRW
Wer Eigentum ermöglichen will, darf Eigenkapital nicht direkt am Anfang abschöpfen. Die Grunderwerbsteuer ist für viele junge Menschen der Eigenkapitalvernichter beim Immobilienkauf. Wer in Nordrhein-Westfalen eine Immobilie für 440.000 Euro erwirbt, zahlt bei 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer allein 28.600 Euro an den Staat – zusätzlich zu Notar, Grundbuch und weiteren Nebenkosten. Dieses Geld fehlt genau dort, wo es am dringendsten gebraucht wird: beim Eigenkapital. Der Staat kassiert am Notartermin, bevor der erste Umzugskarton gepackt ist. Das ist keine Eigentumspolitik, das ist eine Eintrittsbarriere. Deshalb ist unsere Forderung klar: 0 % Grunderwerbsteuer beim ersten selbstgenutzten Erwerb. So wird der Weg ins Eigentum realistischer – für Menschen, die sich etwas aufbauen wollen. #Grunderwerbsteuer #Wohneigentum #Eigenheim #Wohnungspolitik #Eigentumsbildung #Generationengerechtigkeit
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